
Ab heute gibt es eine neue Rubrik auf knallpink: Tolle Köpfe. Da möchte ich Leute vorstellen die ich kenne und die tolle Sachen machen!
Beginnen möchte ich mit Dörte der Modedesignerin. Sie eröffnet bald ganz niegelnagelneu einen Laden in Wien, Krongasse 20 im 5. Bezirk. Den teilt sie sich mit den Labels Hinterland und Petra Mark *ein grünes Kleid. Natürlich kann man Dörtes wunderhübsche Sachen auch im Internet bewundern! Und Dörte hat auch einen DawandaShop!
Ihre Leidenschaft für Selbstgestricktes, die Dörte Kaufmann seit ihrer Kindheit begleitet, hatte 2006 zu einer ersten Kollektion von Mützen, Schals, Pelerinen und Kragen inspiriert. Die Strickaccessoires in warmen Farbtönen werden ausschließlich in hochwertigen Naturmaterialien handgefertigt und bilden bis heute die Basis des Modelabels. Wolle, Mohair, Alpaka und Seide werden in aufwendiger Handarbeit zu Mützen, Hauben oder Schulterwärmern verarbeitet und können entweder sportlich mit schlanken Schals oder feminin mit Pailletten, Häkelblumen oder Ketten kombiniert werden. (Auszug aus Dörtes Portfolio)

Und nun ein 10-Fragiges Interview mit Dörte:
1. Was war dein erstes Selbstgenähtes Stück?
Ein Puppenkleid für meine Puppe mit dem Namen Erika.
2. Was ziehe ich auf eine Party an wo ich das erste mal auf meinen Exfreund mit seiner Neuen treffe?
Etwas schlichtes elegantes in dem ich mich wohl und sexy fühle und kombiniere es mit einem aufwendigen selbstgemachten Accessoire oder Tasche.
3. Was ist dein momentanes Lieblingskleidungsstück?
Eine schlichte schwarze Übergangsmütze – bei dem verweilenden Winter hilft eine Mütze ungemein.
4. Und welches ist dein Lieblingsstück aus deiner Kollektion?
Ein grüner Faltenrock, der hinten mehr Falten hat als vorne und deswegen unkompliziert zu tragen und großartig für jede Gelegenheit zu kombinieren ist.
5. An was arbeitest du gerade?
Ich stelle gerade eine Kollektion von Mohairschals zusammen, die ich zum Start im Laden und zum beginnenden Frühling anbieten möchte.
Derzeit Nachtblau und Gold
Etwas zu tragen, nur weil es modisch ist.
8. Was ist uns modetechnisch Gutes aus den 70ern geblieben?
Die Tunika, klare Farben, Stilmix.
9. Was mache ich, wenn ich ohne Gepäck in Rom ankomme und in einer Stunde ein Date an der Spanischen Treppe habe?
Ich bleibe wie ich bin, kämme mir die Haare, trinke einen kleinen Campri-O und atme tief durch. Los gehts!
10. Und was trägst du gerade?
Eine dunkelblaue Lieblingsjeans, ein Shirt und darüber den sensationellen dicksten rostroten Pullover der Welt: gestrickt aus der dicken Wolle, die ich für meine Accessoires verwende. Wärmer und schöner geht nicht – gibt es zum nächsten Herbst dann in Serie!
Herzlichen Dank liebe Dörte, es war mir eine Freude!